Montag, 28. August 2017

Rezension "Spiegel des Bösen" von Björn Springorum

Autor: Björn Springorum
Titel: Spiegel des Bösen
Herausgeber: Thienemann Esslinger
Buchlänge: 352 Seiten
ISBN: 978-3-522-20230-5
Preis: 11,99 € (gebundene Ausgabe); 14,99 € (eBook)


Inhalt:

Ein Grandhotel, in dem das Grauen herrscht, ein Zimmermädchen, das auf Rache schwört, drei Berghexen, die auf Seelen lauern und eine Liebesgeschichte, die von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist… Quelle


Meinung:

Dieses Buch ist im Februar dieses Jahres erschienen und momentan findet man es überall in den sozialen Netzwerken.
Mit dieser schaurigen Inhaltsangabe habe ich gehofft, endlich mal ein Buch zu finden, dass mich richtig gruselt.

Die Eltern von der 15-jährigen Sophie sind Autoren und ständig auf der Suche nach Geschichten für ihre Bücher. So eine erhoffen sie sich im Grandhotel Rabenfels zu finden, immerhin soll es dort spuken.
Sophie ist alles andere als glücklich mitten aufs Land in ein heruntergekommenes, altes Hotel gesteckt zu werden – doch als sie eines Morgens ihre Eltern nicht mehr finden kann und jeder im Hotel sie zu ignorieren scheint beginnt ihr Albtraum. Im Keller findet sie dann andere Kinder mit seltsamer Kleidung, die ebenfalls ihre Eltern verloren haben und genau wie Sophie sollen auch sie in jenem Keller ausharren, damit sie sicher sind.
Doch Sophie hält davon nichts und zusammen mit Max, einem der „Keller-Jungen“,  erkundet sie das Hotel um herauszufinden, was mit ihnen allen passiert ist.

Sophie ist ein Teenager mitten in der Pubertät. Statt mit ihren Eltern an einen „coolen“ Ort zu reisen wie z.B. New York, fahren sie irgendwo aufs Land in ein altes Hotel. Das passt ihr natürlich überhaupt nicht und ihre Eltern sind damit gemein, böse, etc pp.
Doch als diese plötzlich verschwunden sind, will sie nichts mehr als sie wiederzufinden und bei der Suche zeigt sich, wie mutig das Mädchen ist. Unterstützt wird sie bei ihrer Suche von Max, der ebenfalls seine Eltern in diesem Hotel verloren hat und schnell zeigt sich, dass er schon ein paar Jahre in dem Keller ausgeharrt hat. Er ist der perfekte Gentleman und ständig an Sophies Seite, um ihr zu helfen. Schnell verlieben sich die beiden, doch ihre Liebe steht unter keinem guten Stern, nicht nur wegen den vielen Gefahren im Hotel…
Ein weiterer wichtiger Charakter in diesem Buch ist das Zimmermädchen Colette aus dem 19. Jahrhundert, welche durch verschmähte Liebe und einem daraus folgenden schwerwiegenden Fehler auf Rache sinnt. Doch diese Rache zu bekommen ist nicht so einfach.

Der Schreibstil hat mir gut gefallen; er ist sehr einfach und flüssig zu lesen. Wirklich gegruselt habe ich mich allerdings nicht. Die Geschichte hat mich sehr an die „Liebe & Geheimnis“ Reihe von Bianka Minte-König erinnert, die ich in meinen „jüngeren“ Jahren (also vor ca. 8,9 Jahren) als Teenager gelesen und sehr geliebt habe. Auch hier wird ein gewisser Gruselfaktor mit einer jungen Liebe verknüpft, aber wirklich schaurig ist es nicht. Die Geschichte wird aus der Sicht von Sophie in der Gegenwart und dem Zimmermädchen in der Vergangenheit erzählt, was einen sehr unterhaltsamen Kontrast gegeben hat. Ich finde Einblicke aus der Vergangenheit immer sehr interessant, da man erfährt, wie etwas zu einer aktuellen Situation geführt hat.


Fazit:

„Spiegel des Bösen“ würde ich als Zwischendurchgeschichte empfehlen. Es war zwar spannend und unterhaltsam, aber ich glaube nicht, dass ich es ein zweites Mal lesen würde.



Mittwoch, 23. August 2017

Rezension "Erwachen des Lichts" von Jennifer L. Armentrout


Autor: Jennifer L. Armentrout
Titel: Erwachen des Lichts (Götterleuchten I)
Herausgeber: Harper Collins
Buchlänge: 432 Seiten
ISBN: 978-3-959-67096-8
Titel der Originalausgabe: The Return
Übersetzer: Barbara Röhl
Preis: 16,99 € (gebundene Ausgabe); 14,99 € (eBook)

Inhalt:

Eben noch verlief Josies Leben normal. Doch plötzlich taucht ein mysteriöser Typ mit goldenen Augen auf und behauptet, sie sei eine Halbgöttin. Somit ist sie dazu auserkoren, die Unsterblichen des Olymps im Kampf gegen die Titanen zu unterstützen. Um ihre Bestimmung zu erfüllen, muss Josie lernen, ihre Kräfte zu nutzen. Dabei zur Seite steht ihr der impulsive Seth. Bald merkt Josie, das er ihr gefährlicher werden könnte als die entfesselten Mächte der Unterwelt… Quelle


Meinung: 

Dieses Buch erhielt ich als Rezensionsexemplar vom Harper Collins Verlag. Vielen Dank an dieser Stelle!


Da ich die „Obsidian“ Reihe von Jennifer L. Armentrout sehr gemocht habe und ein großer Fan griechischer Mythologie bin, war dieses Buch zu lesen ein MUSS.

Allerdings hier noch einen kleinen, aber sehr bedeutsamen Hinweis vor meiner Rezension: Bei der Götterleuchten-Reihe handelt es sich um einen Spin-Off zu Armentrouts Dämonentochter-Reihe! Die Reihe liegt schon eine Zeit lang auf meiner Wunschliste, gelesen habe ich sie also noch nicht. Da ich von diesem Spin-Off Zusammenhang vorher leider nichts wusste und nun durch „Erwachen des Lichts“ wohl ordentlich für die Dämonentochter-Reihe gespoilert wurde, wird das wohl auch nichts mehr. Das finde ich wirklich schade, ein kleiner Hinweis bzw. Vorwarnung wäre hilfreich gewesen…

Josie ist eine unauffällige, normale Collegestudentin mit nur einer einzigen Freundin und einer schwierigen Mutter (Sozialleben gleich Null) - bis zu dem Tag, an dem plötzlich ein unverschämt attraktiver Kerl vor ihr steht und ihr eröffnet, dass sie eigentlich eine Halbgöttin ist und der Olymp dringend ihre Hilfe beim Kampf gegen die Titanen benötigt. Doch nicht nur Seth hat sie in dem College gefunden, sondern auch die Schergen der Titanen und Josie muss Hals über Kopf mit Seth fliehen. Während der Flucht gerät Josie nicht nur einmal in eine tödliche Gefahr und sie muss lernen, sich selbst zu beschützen.

Die Charaktere mochte ich trotz der einen oder anderen Kleinigkeit ganz gerne. Josie ist zu Anfang des Buches sehr zurückhaltend und schüchtern, doch je weiter sie in das mythische Chaos mit hineingezogen wird, desto mutiger und selbstsicherer wird sie. Hierbei trägt womöglich auch einerseits die enorme Anziehung zwischen ihr und Seth bei und andererseits die Einstellung „dem Idioten zeige ich es!“. Zwischen den beiden entsteht nämlich auf Anhieb eine kleine Hassliebe, die sehr schnell in eine flammende Begierde umschwenkt.
Seth ist der typische Bad Boy: düster, geheimnisvoll und mit einer schweren Vergangenheit belastet. Obwohl ziemlich schnell klar wird, wie sehr er Josie will und wie stark auch sie an ihm interessiert ist, stehen den beiden immer die Qualen seiner Vergangenheit und das miteinhergehende Selbstmitleid im Weg. Dies war für meinen Geschmack ein bisschen zu dick aufgetragen. Nachdem dann Seth’s Vergangenheit aufgedeckt wurde, war die Geschichte viel angenehmer zu lesen. Das Selbstmitleid hat ein bisschen nachgelassen und die allgegenwärtigen prickelnden Szenen entwickelten sich zu sehr erotischen Szenen. Wegen eben jenen Szenen würde ich dieses Buch nicht mehr als Jugendbuch betiteln. Hätte ich sowas mit 12 gelesen… ich hätte wohl nur mit hochrotem Kopf dagesessen und gehofft, dass mich nun bloß keiner beim Lesen dieser Szenen erwischt.

Der Schreibstil ist sehr flüssig, leicht und fast durchweg prickelnd. Obwohl der drohende Krieg mit den Titanen bevorsteht, steht in diesem ersten Band jedoch die Liebesgeschichte zwischen Josie und Seth im Vordergrund und lässt alles andere abschwächen. Das fand ich ein etwas schade, ein bisschen weniger „Ich will dich, ich will dich doch nicht, ich will dich“ und ein bisschen mehr Mythologie hätte ich wesentlich lesenswerter gefunden. Das ändert sich hoffentlich in Band 2!


Fazit: 

„Erwachen des Lichts“ ist der Auftakt einer neuen Reihe, die noch etwas Luft nach oben hat. Die Liebesgeschichte hat mir einfach zu viel Raum eingenommen, ich hätte mir ein bisschen mehr Mythologie stattdessen gewünscht. Außerdem ging mir Seth des Häufigeren auf die Nerven (was sich gegen Schluss aber gelegt hat und sich hoffentlich im zweiten Band noch weiter bessert!). Alles in allem ist es aber Wert gelesen zu werden und durch den lockeren, einfachen Schreibstil würde ich es als Zwischendurchgeschichte einstufen. Bin gespannt auf den zweiten Band, welcher bereits im September erscheinen wird!

Samstag, 19. August 2017

Buchkauftag



Hallo und ein wunderschönes Wochenende, ihr Lieben!

Heute habe ich mal einen etwas anderen Blogbeitrag für euch: Den Buchkauftag!
Diesen habe ich nun schon ein paar Mal auf diversen Booktube-Kanälen oder Bookstagram Accounts gesehen, zuletzt bei den Mädels von 
Punkt & Komma . Den genauen Link zu deren Buchkauftag findet ihr hier

Hierzu gibt es genau 10 Fragen, die ich nun beantworten werde:

1. Wo kaufst du deine Bücher?

Meine Bücher kaufe ich am liebsten in Buchläden wie Thalia oder online über verschiedene Secondhand-Vertreiber, wie zum Beispiel 
"Arvelle" dort habe ich erst letzte Woche wieder bestellt, sobald das Päckchen da ist wird es auch einen kleinen Bookhaul geben.


2. Welches Genre kaufst du am meisten?


Das ist sehr unterschiedlich und kommt auf den jeweiligen Tag an. Hauptsächlich landen aber derzeit Young Adult, Romantasy oder High Fantasy in meinem Warenkorb. Zwischendurch darf es aber auch mal ein Thriller oder Erotikroman sein, wie gesagt, dass kommt ganz auf den jeweiligen Tag / meine Lust und Laune drauf an. Was ich gar nicht gerne lese sind Krimis und Komödien.



3. Kaufst du eher Ebooks, Taschenbücher oder Hardcover?

Da bin ich kein bisschen wählerisch, jede Ausgabe hat seine Vorteile. Bei eBooks ist oft der Preis unschlagbar und die Tatsache, dass man problemlos IMMER ein Buch dabei haben kann ist auch nicht zu verachten.
Bei Taschenbüchern und Hardcovern lasse ich oft das Buchcover und die Handhabung entscheiden – bei „dickeren“ Büchern bevorzuge ich zum Beispiel oft Hardcover.


4. Wo findest du neue Buchkanditaten?

Die meisten „neuen“ Bücher entdecke ich bei Bookstagram oder beim Stöbern auf anderen Blogs.


5. Nach welchen Kriterien entscheidest du dich für neues Lesematerial?

Man kann doch nie genug Bücher haben; wenn mich ein Buch anspricht wird es so gut wie immer recht zeitnah nach Entdeckung gekauft. Ganz nach dem Motto „Geld ausgeben kann ich“.


6. Wie viel Bücher kaufst du im Schnitt pro Jahr?

puh, das ist eine wirklich schwere Frage… da kommen schon einige zusammen. Am einfachsten zu veranschaulichen ist diese Frage wohl mit einem Vorher / Nachher Shelfie. Das erste Bild entstand vor einem Jahr, das zweite Bild ist aktuell.


Nebenbei bemerkt: Ich brauche ein neues Bücherregal.


7. Was würde dich dazu bringen ein Buch sofort wieder aus der Hand zu legen?

Soweit ich mich erinnere habe ich nur ein einziges Mal ein Buch abgebrochen und das war der erste Band der Kane Chroniken von Rick Riordan. Grund hierfür war einfach der extrem kindliche Schreibstil und die für meinen Geschmack viel zu jungen Protagonisten. Normal beende ich prinzipiell immer ein angefangenes Buch, aber da eben nicht. Das war die Ausnahme.


8. Gibt es Bücher die du mehrmals in verschiedenen Editionen kaufen würdest?
Na logisch! Allen voran Harry Potter, vom ersten Band habe ich zum Beispiel vier Ausgaben.


9. Lässt du dir gerne Bücher schenken, die du vorher nicht ausgesucht hast?
Normal freue ich mich immer über Bücher, die ich geschenkt bekomme. Problem dabei ist nur, dass die Bücher oft schon besitze – daher wird gleich im Voraus gefragt ob ich mir etwas spezielles wünsche…. oder es wird gleich ein schlichter Gutschein geschenkt.


10. Gibt es Bücher deren kauf du bereust?


Wie bereits erwähnt hätte ich da den ersten Band der Kane Chroniken, welcher sich als absoluter Fehlkauf rausstellte. Ansonsten habe ich immer mal wieder Bücher, die ich nicht mehr als einmal lesen würde aber deren Kauf ich trotzdem nicht bereue.






So ich hoffe, dieser Buchtag hat euch gefallen. Falls ihr gerne mehr solcher Tags auf meinem Blog finden und lesen würdet, schreibt mir doch einfach eine Mail!

Montag, 14. August 2017

Rezension "Engelsnacht" von Lauren Kate



Autor: Lauren Kate
Titel: Engelsnacht (Fallen Band 1)
Herausgeber: Heyne (Verlagsgruppe Random House)
Buchlänge: 448 Seiten
ISBN: 978-3-453-52879-6
Titel der Originalausgabe: Fallen
Übersetzer: Doreen Bär
Preis: 8,99 € (Taschenbuch); 7,99 € (eBook)


Inhalt:

Wieder geboren, um wieder zu lieben

Lucinda ist 17 und den ersten Tag auf dem Internat, als sie ihn sieht: Daniel Grigori, den unglaublich attraktiven Jungen, von dem sie sicher ist, dass sie ihm schon einmal begegnet ist. Daniel jedoch behauptet, sie nicht zu kennen – er scheint sie sogar zu hassen und weicht ihr aus, wo immer er kann. Doch immer wenn Luce etwas Schlimmes widerfährt, ist er zur Stelle. Mehrfach rettet er ihr Leben. Allmählich kommen die beiden sich näher, und da erst erfährt Luce, welches dunkle Geheimnis sie beide umgibt… (Quelle Coverrückseite)



Meinung: 

Ganz ehrlich? Ich habe keinen Schimmer, wie dieses Buch so lange an mir vorbei gehen konnte. Es ist so toll! Zum ersten Mal von dieser Reihe gehört habe ich eigentlich erst, als bekannt wurde, dass der Film diesen Sommer in die deutschen Kinos kommen würde (Kinostart des Films war im Juli). Vorab kann ich euch schon mal verraten, dass „Engelsnacht“ eins meiner Highlights letzten Monat war!

Lucinda muss aufgrund eines schlimmen Ereignisses die Schule wechseln und fortan ein Internat für schwer erziehbare bzw. problematische Jugendliche besuchen. Als sie von der Schülerin Arianne eine Führung bekommt, sieht sie „ihn“ das erste Mal – Daniel, den wohl schönsten Jungen, den sie je gesehen hat und der ihr seltsam vertraut vorkommt. Dieser hingegen scheint alles andere als begeistert von ihr zu sein und weist sie rapide von sich, will nichts mit ihr zu tun haben. Ganz im Gegensatz zu einem anderen Jungen an der Schule, der ebenfalls sehr gut aussehend ist und sich sehr um Lucindas Aufmerksamkeit bemüht. Im Laufe der Geschichte erfährt sie nach und nach nicht nur etwas über sich selbst, sondern auch über den mysteriösen Daniel und sieht dabei ständig dem Tod ins Auge.

Die Charaktere waren fantastisch ausgearbeitet und ich liebe jeden einzelnen von ihnen. Luce war mir von Anfang an sehr sympathisch. Durch das bereits erwähnte schlimme Ereignis (Grund für den Besuch des Internats) ist sie in manchen Belangen sehr unsicher. Als sie Daniel zum ersten Mal sieht, weiß sie sofort, dass sie sich schon mal begegnet sind und mit ein bisschen Hilfe beginnt sie ein paar Recherchen über ihn anzustellen (oder wie ich das eher nennen würde: „stalking“).
Daniel selbst war eigentlich die ganze Zeit über verschlossen und Luce gegenüber sehr abweisend – trotzdem konnte er sich nicht komplett von ihr fernhalten. Jedes Mal, wenn Luce‘ auch nur ein bisschen in Gefahr war, war er sofort zur Stelle.
Aber in dieser Liebesgeschichte spielen nicht nur Lucinda und Daniel eine Rolle, sondern auch der attraktive Cam, der sich sehr um Luce‘ Aufmerksamkeit bemüht und sichtlich interessiert an ihr ist. Wie ihr vielleicht schon wisst, bin ich ja ein großer Fan von Dreiecksbeziehungen und diese hier ist einfach nur unglaublich gut ausgearbeitet. Ich bin wirklich schon ganz gespannt darauf, wie es da zwischen den Dreien weitergehen wird.

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und konnte mich von der ersten Seite an begeistern und an die Geschichte fesseln. Direkt im ersten Kapitel erfährt der Leser etwas über Daniels und Luce‘ Vergangenheit, bevor die Geschichte einen Satz in die Gegenwart macht.
Erzählt wird die Handlung aus der Sicht von Luce‘, was mir gut gefallen hat und dafür sorgte, dass ich mich perfekt in Luce‘ hineinversetzen konnte.
Die Stimmung war anders, als man es beim Thema „Engel“ vermuten könnte sehr düster und geheimnisvoll.



Fazit:
 

Die Geschichte ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite und der Cliffhanger am Ende macht mich total neugierig auf den zweiten Band, welcher sich schon einen Platz im Warenkorb gesichert hat. „Engelsnacht“ ist ein grandioser Auftaktband einer Reihe, die sich um Engel und Liebe dreht. Wie bereits erwähnt, war dieses Buch ein klares Monatshighlight und ich freue mich schon darauf zu erfahren, wie es mit Luce‘, Daniel und Cam weitergehen wird.